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Kragen Herrenhemden

Alle Kragen für Herrenhemden 

hohe 3- Knöpfe kragenRoma doppelter Button Down kragenParis Kragen Straight point kragenTab kragenTurin kragenVatermörder kragenVario kragenVenedische kragenversteckte Button- Down kragenWide spread kragenWindsor Doppel kragenNehru kragenWindsor italienischer kragenLondon kragenLido kragen klassisch flexibele Retro KragenPin kragenitalienischer Hoch kragenMao kragenitalienische Button- Down kragenklassisch flexibele Kragenklassische kragenKent Paspel KragenFirenze Button Down kragenItalienischer kragenCutaway HochkragenHaï semi geöffnete kragenTab Kragen mit Knopf kragenAbgerundeter Lincoln kragenCutaway kragenButton down sport kragenamerikanische Button Down kragen

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Die

Hemdkragen

sind essenziell für Hemden. Bivolino und seine Hemdenliebhaber haben 34 exklusive Hemdenkragen ausgewählt. Von den sehr klassischen Kragen, wie der weiße Kragen oder der italienische Kragen, bis zum Button-Down-Kragen und dem Tab-Kragen. Aber auch die modischen Kragen, wie der hohe Kragen, der Doppelkragen oder der 3 Knöpfe-Kragen mit kontrastierenden Farben.

Ein Hemd mit unzähligen Kragenvarianten. Der Kragen ist eines der Grundelemente, die den Charakter und Stil eines Hemdesbestimmen. Es gibt verschiedene (Typen) Kragen für ein Hemd. 

Was ist der Kragen eines Hemdes?
Der Kragen eines Hemdes ist ein spezifisches Detail, das bestimmt, wie das Hemd um den Hals ausschaut. Kragen gibt es in unzähligen Variationen, wie zum Beispiel "klassisch", "weit verbreitet", "Button-Down" usw. Im Folgenden sind die häufigsten Arten von Kragen aufgeführt.  

Die Geschichte eines Hemdkragens
Bis 1920 hatten viele Hemden den gleichen Kragen: Einen gerade geschnittenen Kragen, der quasi mit den Halslinien sich weitete.  

Männer tragen wieder weit gespreizte Kragen. Vielen steht das gar nicht - und es gibt viel vorteilhaftere Alternativen. 

Männermode und Hemdenkragen. Mit keinem anderen der unauffälligen Details der Männermode lässt sich die Persönlichkeitswirkung so stark beeinflussen. Und zwar lange, bevor die Kragen so groß sind wie Dackelohren. Im Moment allerdings ist nicht unbedingt die Größe das Problem, sondern ihre sogenannte Spreizung, also der Winkel, in dem die Kragenflügel zueinander stehen, oder der Abstand, den die linke und die rechte Kragenspitze zueinander haben. 

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Für die Anatomie eines Hemdkragens ist die Spreizung das wesentliche Merkmal. Sie entscheidet über den Kragenstil und damit darüber, welcher Krawattenknoten angemessen ist. Nicht unwichtig ist daneben natürlich auch, wie hoch ein Kragen am Hals sitzt und wie hoch die Kragenflügel vorne sind, also wie groß die Strecke vorn zwischen Kragenrand und Kragenflügelspitze ist. Durch regionale Eigenheiten und je nachdem, wie die Kernelemente variiert werden (hier und da auch durch Spezialdetails wie Nadeln oder Knöpfungen ergänzt), ergibt sich eine kaum überschaubare Zahl an Kragentypen und -namen: Kent, New Kent, Haifisch- oder Cutaway-Kragen, Spitzkragen, Klassischer Kragen, Italienischer Kragen und Französischer Kragen und so weiter. Man sollte sich da aber nicht verwirren lassen, im Grunde gibt es nur zwei förmliche Kragentypen, die man leicht auf einen Blick unterscheiden kann, auch wenn man nicht Vokabeln gelernt hat: Die spitzeren, bei denen die Kragenflügel eher näher beieinander liegen, also in einem nach unten offenen Winkel zwischen 90 und 45 Grad, und die gespreizten, bei denen die Kragenflügel eher weit nach außen stehen, also in einem Winkel bis zu 180 Grad. Dazu kommt, dass der weit gespreizte Kragen oder Spread Collar oder

Haifischkragen

oder Cutaway-Kragen, wie Kragen mit einer Spreizung bis zu 180Grad auch genannt werden, in der klassischen Männermodeberatung als Inbegriff teurer, hier und da sogar smarter Business-Eleganz gilt.  
Der

Kentkragen

, der in die Familie der Straight-Point-Collars fällt und bei dem die Kragenflügel nur etwa in einem Winkel von um die 90 Grad zueinander stehen, soll in diesem Sinn dagegen eher Männer mit kurzem Hals und rundem Gesicht stehen. Das ist alles nicht vollkommen falsch, im Einzelfall aber leider nur bedingt hilfreich. 
Es fängt im Grunde ja schon damit an, dass man einen weit gespreizten Kragen auf keinen Fall ohne Krawatte tragen sollte. Das sieht sonst so aus, als sei man mit dem Ankleiden nicht fertig geworden. Für diesen Eindruck gibt es jedoch nur sehr wenige passende Gelegenheitenund in der Öffentlichkeit oder im Büro bietet sich keine davon. Ein Hemd mit einem gespreizten Kragen ist ein Hemd für eine komplette förmliche Garderobe - oder es ist das falsche Hemd.
Für alle anderen förmlichen Kragen mit Krawatte gilt die Stilfaustregel: Je gespreizter und voluminöser der Kragen, umso größer darf der Knoten sein. Und umgekehrt. Ein klassischer kleiner Four-in-Hand, der einfachste Krawattenknoten, passt.
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Warum verschiedene Kragen?
Ein Hemd ist ohne Kragen nicht komplett. Der Kragen eines Hemdes hat auch eine starke Beziehung zur Mode, so dass ein Button-Down-Kragen seit langem modisch ist, gefolgt von einem weit verbreiteten oder Cutaway-Kragen (leicht nach hinten geschnitten). Es macht keine andere Passform. Es verursacht nur ein anderes Aussehen um den Hals. Kragen (parallel in Spiegelbild) ist eine der härtesten Komponenten für die Anfertigung eines Hemdes. Gerade weil der Kragen so entscheidend für das endgültige Bild ist.
• "Straight Point-Kragen ": Als klassischer Kragen. Wird auch als "English Spread" oder "London" bezeichnet.
• "Semi-Spread-Kragen ": eine moderne, beliebte Variante. Der Kragen ist weit geschnitten und ermöglicht einen doppelten Windsor-Knoten in der Krawatte (ein breiterer Knoten). Der weit verbreitete Kragen wird auch "Haï Kragen" genannt.
• "Cutaway-Kragen " H6 : ein sehr enges Kragen-Design. Der Kragen ist komplett weggeschnitten, buchstäblich "weggeschnitten".
• "Italian spread-Kragen ": Ein weit verbreiteter italienischer Kragen mit italienischen Hemden.
• "Button-Down-Kragen": Eine amerikanische Variante, die ihren Ursprung in der Sportwelt hat. Ein Button-down-Shirt ist mit Knöpfen am Körper befestigt und somit bleibt der Halskragen immer unten.
• "Vatermörder Kragen" : Auf Niederländisch "vadermoorder" genannt. Dies ist die formalste Version eines Halsbandes. Dieses Halsband ist oft bei Black Tie oder weiß Tie wie unter einem Rockkostüm oder einem Smoking zu sehen.
Darüber hinaus gibt es noch Hunderte von anderen Varianten. Einer unserer persönlichen Favoriten ist der "Fly-Away Kragen " . Dies verleiht einen modernen Effekt, wenn keine Krawatte getragen wird.
Welche Hemdkragen gibt es?
Hemdkragen bestehen aus Dutzenden von Varianten. Hier können mehrere Kragenarten unterschieden werden:
MODEWISSEN: DIE HEMDKRAGENFORMEN
Nichts prägt den Hemdenstil so maßgeblich wie die Kragenform. Auf einen Blick finden Sie hier die wichtigsten Hemdkragenformen.
Herrenhemden werden maßgeblich von der jeweiligen Kragenform geprägt. Einfluss auf die Wirkung eines Hemdkragens haben vor allem 2 Dinge: die Spreizung und die Höhe des Hemdkragens.
Diese Hemdkragenformen sollten Sie kennen
• Kentkragen-Hemd
Der Klassiker unter den Hemdkragenformen ist der Kentkragen. Der Kentkragen entstand in den 1930er Jahren und geht auf George 1., Duke of Kent zurück, dem er auch seinen Namen verdankt. Der Herzog soll nach einer Möglichkeit gesucht haben, einen großen Krawattenknoten, wie den damals beliebten doppelten Windsorknoten zu tragen, ohne sich dabei beengt zu fühlen. Den Kentkragen erkennt man am großen Umschlagkragen mit langen Schenkeln. Er bietet genug Platz für fast alle Knoten und Krawattenformen, aber auch für die klassische Fliege. Dank dieser Vielseitigkeit passt der Kentkragen sowohl zum Business-Anzug als auch zur Lederjacke. •
New-Kentkragen

Der New-Kentkragen ist eine Mischung aus Haifischkragen und Kentkragen und wird häufig auch Windsorkragen genannt. Die Kragenflügel sind nicht ganz so gespreizt wie beim Haifischkragen und die Spitzen sind runder und etwas kürzer als beim Kentkragen. Hemden mit New-Kentkragen können sowohl offen als auch geschlossen getragen werden. Da genügend Platz zwischen den Kragenflügeln ist, kann beim Krawattenknoten frei gewählt werden. Er eignet sich auf jeden Fall auch für voluminöse Krawattenknoten.
• Haifischkragen-Hemd
Der Haifischkragen, der auch als Shark-Kragen, Haikragen oder Cutaway-Kragen bezeichnet wird, ist momentan die modisch angesagteste Hemdkragenform. Darum ist der Haifischkragen die aktuell beste Wahl fürs Business. Die extravagante Variante mit den weit auseinandergezogenen Kragenspitzen bringt Sie stilsicher durch die Bürowoche und eignet sich besonders für Business-Sakkos mit einem tiefen, breiten Ausschnitt. Dazu passt hervorragend eine breite bis mittelschwere Krawatte und ein großer Krawattenknoten wie z.Bsp. der Windsor-Knoten. Vorsicht: Eine zu dünne Krawatte mit schmalem Knoten wirkt in diesem weit geöffnetem Kragen zierlich und verloren.
• Haifischkragen mit hohem Steghemd
Die Wirkung eines Kragens hängt sehr stark von seiner Höhe ab. Je höher der sogenannte Kragensteg, desto förmlicher wirkt das Outfit. Eine weit ausgestellte Haifischform mit zwei Schließknöpfen sorgt darum für ein besonders elegantes Erscheinungsbild. Männern mit kurzem Hals steht sie allerdings nicht. Bei einem kurzen Hals sollte man immer einen Kragen tragen, der mehr davon freilässt, damit die Proportionen stimmen.
• Pin-Kragen-Hemd
Beim Pin-Kragen, der häufig auch im deutschsprachigen Raum Pin-Collar genannt wird, werden die Kragenschenkel durch eine Nadel zusammengezogen, um den Krawattenknoten einzufassen und anzuheben. Der Pin, der durch zwei Löcher im Kragen steckt und diesen durch daraufgeschraubte Enden zusammenhält, verleiht dem ganzen Kragen einen stilvollen Ausdruck. Der Pin-Kragen tauchte das erste Mal am Anfang des 20. Jahrhunderts auf, als man ein Hilfsmittel brauchte, um den immer beliebteren, heruntergeklappten Kragen aus weicherem Material eine Form zu geben und zusammenzuhalten. Diese Kragenform wird nicht ohne Binder getragen.
• Button-down classicHemd
Die Urform des Button-down-Kragens wird mit weicher Einlage verarbeitet, damit sich die Schenkel weich rollen. In den USA heißt dieses Modell auch "soft roll collar". Wie der Name schon andeutet, werden bei diesem Kragen die Kragenenden durch Knöpfe stabil am Platz gehalten. Der Button-down classic eignet sich aufgrund der weicheren Zwischeneinlagen eher für ein Casual-Hemd und gilt auch als einer der am wenigsten formellen Kragen. Wichtig ist hier, dass die Kragenenden immer geknöpft bleiben.
• Button-down modern Hemd
In Europa wird oft eine kleinere Ausgabe des klassischen Button-down-Kragens bevorzugt. Wie der Name schon andeutet, liegen bei diesem Kragen die Kragenenden unten an. Sie werden durch kleine Knöpfe stabil am Platz gehalten. Das ist besonders praktisch, wenn Sie das Hemd mit einem Pullover oder Jackett darüber tragen. Dann verrutschen die Kragenenden nicht. Der Button-down-Kragen wird wenn überhaupt mit einem kleinen Krawattenknoten getragen. Am besten passt er zu einem Casual-Hemd und wird als der am wenigsten formelle Kragen angesehen.
• Weit gespreizter Hemdkragen
Weit gespreizt aber nicht so hochgeschlossen ist dieses Modell. Diese Kragenform eignet sich besonders gut für sehr dicke Knoten, zum Beispiel in Wollkrawatten. Der einzelne Schließknopf am Kragensteg sorgt dafür, dass der Hals nicht eingeengt wird.
• Wenig gespreizter Haifischkragen
Den derzeit extrem beliebten Haifischkragen gibt es in vielen verschiedenen Variationen, zum Beispiel wie hier abgebildet, nicht ganz so extrem gespreizt wie sein Vorbild. Dadurch wirkt diese Hemdkragenform zugleich elegant und förmlich. Sowohl schmale als auch breite Krawattenknoten kommen darin optimal zur Geltung.
• Weiter, breiter Haifischkragen
Eine weitere Variante des beliebten Haifischkragens ist diese zugleich weit ausgeschnittene und breite Kragenform. Dadurch wirkt dieser Kragen weniger förmlich als der Kentkragen. Die auseinanderstehenden Schenkel machen ihn offener und lassen auch Sie bei Verhandlungen offener erscheinen. Hemdenkenner tragen diese Kragenform gerne mit weicher Einlage.
• Clubkragen-Hemd
Clubkragen (engl. Club Collar) sind Kragen mit abgerundeten Spitzen und einem die Schenkel verbindenden Steg. Lange Zeit fristeten Sie ein Schattendasein und wurden als kurios abgetan. Doch immer wieder bringen ihn einige Modehäuser zurück ins Spiel. Zu Recht finden wir, da der Clubkragen garderobetechnisch ganz neue Türen öffnet: Er kommt immer elegant und fein daher und das sogar ohne Krawatte. Man kann ihn auch gut offen tragen, dann wirkt er lässig wie bei einem Polo-Shirt. Die frühen Beatles waren die Letzten, die ihn aus Überzeugung getragen haben. Schön, dass er endlich sein Comeback erlebt.
• Tabkragen-Hemd
Der Tabkragen unterscheidet sich dadurch vom Kentkragen, dass die Kragenspitzen viel enger beieinander liegen. Die Besonderheit bei dieser Kragenform liegt in einem schmalen Steg, der die beiden Kragenspitzen verbindet. Der Steg sorgt somit für den perfekten Sitz der Krawatte. Ein Hemd mit Tabkragen sollte stets mit Krawatte getragen werden, am besten eignen sich schmale Krawatten, die sich zu einem kleinen Knoten binden lassen. Dieser Kragen ist ein beliebter Begleiter im Business-Alltag.
• Tabkragen mit eckigen Spitzen
Auch den Tabkragen gibt es in zahlreichen Variationen, so wie hier mit eckigen Spitzen. Diese Kragenform wirkt besonders förmlich, da der Krawattenknoten exakt in der Mitte des Kragens sitzt und optisch fast eingerahmt ist. Dadurch entsteht ein besonders formeller aber auch extravaganter Look.
• Stehkragen-Hemd
Der Stehkragen ist ein Hemdkragen, der um den Hals aufgestellt getragen wird. Er wird manchmal auch Mao-Kragen, Schornsteinkragen oder Mandarin-Kragen genannt. Ursprünglich konnte an den Stehkragen ein separater Kragen angeknöpft werden. Heutzutage hat der Umlegekragen ihn fast vollständig verdrängt. Der Stehkragen kann sowohl hochgeschlossenim Uniform-Lookals auch locker mit geöffnetem Kragengetragen werden. Da sich dieser Hemdkragen nicht mit einer Krawatte kombinieren lässt, ist er vorrangig für die Freizeit geeignet.Der Stehkragen ist ein Hemdenkragen, der um den Hals aufgestellt getragen wird. Er ist ein wesentliches Stilmerkmal des Hemdes im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Diese Kragenform wurde etwa ab 1850 vorwiegend getragen. Heutzutage hat der Umlegekragen ihn fast vollständig verdrängt.
• Kläppchenkragen-Hemd
Der Kläppchenkragen war zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch Teil der Geschäftskleidung. Heutzutage wird diese elegante Kragenform zu Smoking, Cut oder Frack bei festlichen Anlässen getragen. Zu diesem Kragen kombiniert man ausschließlich eine
Fliege oder Plastron.
Hemden mit dem Kläppchenkragen sind in der Regel auch mit verdeckter Knopfleiste (weil diese ja nicht wie sonst üblich von der Krawatte verdeckt wird) und Umschlagmanschette ausgerüstet.

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