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Baumwolle Polyester Hemden

Gada 3 Stoff: 

Polyester Bauwolle Stoff

 
Synthetische Kleidung – Vor- und Nachteile von Polyesterstoff Mischung Mit Bauwolle für Hemden
 
Künstlich gewonnene Stofffasern besitzen in der Regel für Sie als Verbraucher und den Hersteller Vorteile aber auch Nachteile. Besonders häufig wird Polyester in der Kleidungsindustrie eingesetzt. Nur wenige Kleidungsstücke bestehen nicht zumindest teilweise aus der Faser, die gerne Baumwolle beigemischt wird.
 

Die Vorteile der Kunstfaser

Für Sie als Verbraucher steht natürlich die einfache Pflege von
polyesterhaltigen Kleidungsstücken
im Vordergrund. Der Stoff verknittert kaum, wird nach dem Waschen einfach aufgehängt und kann kurz darauf getragen werden. Im Gegensatz zu Baumwolle genügen schon wenige Stunden, damit das Material komplett durchtrocknet. Das Bügeln ist unnötig, wodurch die Kleidungsstücke für diejenigen ideal sind, die keine große Lust haben, sich lange mit der Bügelwäsche zu befassen.
Doch kommt das Material längst nicht nur als Faser in Oberteilen oder Hemden vor. Auch das Innenfutter von Jacken besteht sehr häufig aus einer Polyestermischung. Durch die Kunstfaser entweicht die Körperwärme kaum, sodass Jacken mit Polyesterfüllen allgemein recht warm sind. Die Sportmodenhersteller nutzen ebenfalls die Kunstfaser. Hier noch einmal die Vorteile im Überblick:
  • Polyester knittert kaum
  • Das Material trocknet sehr schnell
Wo Vorteile sind, warten auch Nachteile
Natürlich kommt die Kunstfaser nicht ohne entsprechende Nachteile einher. Interessanterweise basieren viele Probleme auf Gründen, die in anderen Bereichen als Vorteil vorgeschoben werden. So ist die minimale Feuchtigkeitsaufnahme bei Kleidung aus Polyester nachteilig. Zwar trocknet das Material nach dem Waschen innerhalb weniger Stunden, wer jedoch untertags oder beim Sport stark schwitzt, ist im wahrsten Sinne des Wortes schweißgebadet.
Das Material saugt den Schweiß überhaupt nicht auf, einzig Sportbekleidung, die zusätzlich feuchtigkeitsableitende Fasern besitzen, leitet den Schweiß nach außen ab. Dennoch bleibt ein Großteil des Schweißes auf der Haut und dem direkt mit der Haut in Berührung kommenden Stoff zurück. Was nun geschieht, kennt jeder. Bakterien sammeln sich an den Schweißstellen und es entsteht ein unangenehmer Geruch, der im

Polyesterstoff

haften bleibt. Ein weiterer Nachteil liegt in der Herstellung begründet. Da die Polyesterfasern aus Erdöl gewonnen werden, verschwendet die Produktion unnötig Ressourcen. Naturliebhaber und Veganer verzichten mitunter aus diesen Gründen auf die künstliche Faser.
Hier noch einmal die Schwierigkeiten im Überblick:
  •          Schweiß wird nicht aufgesaugt (durch Bakterien kann unangenehmer Geruch entstehen)
  •         

    Polyestergewinnung aus Erdöl

    verschwendet Ressourcen
Hautprobleme möglich
Personen mit sehr empfindlicher Haut leiden nach dem Tragen von Kleidungsstücken mit einem hohen Polyesteranteil häufig unter Hautreizungen. Dies kann mitunter an dem fehlenden Saugvermögen liegen, durch welches der Schweiß direkt auf der Haut bleibt und die Poren verstopft. In Verbindung mit Staub wird die Haut noch stärker gereizt. Da Staub bei Outdooraktivitäten kaum zu vermeiden ist, treten die Hautreizungen vermehrt beim Joggen, Radfahren oder anderen Aktivitäten in der Natur auf. Zudem wird Polyester mithilfe chemischer Verfahren eingefärbt. Wenn Sie ohnehin schon empfindlich sein, leiden Sie rasch an Pickelchen oder Rötungen an Körperstellen, die mit Polyester und Schweiß in Berührung kommen.
Die Qual der Auswahl
Wer nicht unbedingt unter einer sehr empfindlichen Haut leidet, wird immer wieder auf Polyesterstoffe zurückgreifen. Letztendlich ist dagegen nichts einzuwenden, zumindest nicht, wenn die Nachteile ebenfalls bekannt sind. Fast jeder kennt die Problematik von Schweißrändern an sehr engen Oberteilen im Winter. Allerdings lassen sich Schweißränder durch das Tragen eines Baumwollshirts unter dem Oberteil leicht verhindern. Wer auf eine attraktive und kostengünstige Kleidung angewiesen ist, ist mit Polyester sehr gut beraten. Der Stoff ist leicht, trocknet schnell und hält definitiv warm. Dieser Faktor kommt gerade denjenigen zugute, die beruflich keine dicken Wollpullis oder Fleecejacken tragen können. Beim Wintersport hingegen sollten zumindest untere Kleidungsschichten aus Baumwolle oder anderen saugfähigen Materialien bestehen.
Das Fazit zum Polyester
Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob Kleidungsstücke aus Polyester oder mit einem hohen Anteil der Kunstfaser den Körper verhüllen sollen oder nicht. Wer schnell trocknende und unkomplizierte Stücke bevorzugt, ist mit Polyester gut beraten. Wenn Sie sich stattdessen lieber mit ökologischen und natürlichen Fasern H5 bekleiden möchten, wählen stattdessen Baumwolle oder Leinen. Jede Stoffart besitzt ihre eigenen Vorzüge und Nachteile, so dass auch für Sie etwas Passendes dabei sein dürfte.

Von der Herren Kollektion https://www.bivolino.com/de/herrenhemden-buegelleicht

Von der Damen Kollektion https://www.bivolino.com/de/damenblusen-business